Fachtexte
Veröffentlichungen
Die Rechtsanwälte von EQUITY LEGAL beteiligen sich aktiv an der Erstellung von Fachliteratur und veröffentlichen in führenden juristischen Fachzeitschriften.
Das Zivilverfahren entwickelt sich ständig weiter, und es ist für die Rechtspraxis von entscheidender Bedeutung, mit den ständigen Gesetzesänderungen Schritt zu halten. Deshalb erscheint nach vier Jahren eine vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage dieses grundlegenden Kommentars zur Zivilprozessordnung im C. H. Beck Verlag. Der Kommentar berücksichtigt alle gesetzlichen Änderungen und die Rechtsprechung der letzten vier Jahre. An dem Buch hat ein Team aus erfahrenen Richtern, Wissenschaftlern und Rechtsanwälten gearbeitet, die zu den absoluten Spitzenkräften im Bereich des Zivilprozessrechts zählen, darunter JUDr. Vít Hrnčířik, Ph.D., LL.M., Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Kanzlei Equity Legal. Für diese Ausgabe hat er den Teil, der sich mit Urteilen, Beschlüssen, Zahlungsbefehlen, dem europäischen Zahlungsbefehl und dem Wechsel-Zahlungsbefehl befasst (§ 152 bis 175), umfassend bearbeitet.
Das Buch befasst sich mit der Problematik der gerichtlichen Durchsetzung von Restitutionsansprüchen durch die Übertragung anderer landwirtschaftlicher Grundstücke im Staatsbesitz. Die Rechtsprechung hat nach und nach einen für das tschechische Rechtsumfeld völlig einzigartigen und eigenständigen Bereich von Rechtsvorschriften geschaffen, der dazu dient, einen der Zwecke des Bodengesetzes überhaupt zu erfüllen, nämlich die Milderung bestimmter Vermögensungerechtigkeiten, die in der Verletzung allgemein anerkannter Menschenrechte und Freiheiten durch den Staat unter dem früheren Regime bestehen. Der überwiegende Teil dieser Publikation widmet sich gerade der Analyse dieser gerichtlichen Rechtsprechung.
Die Monografie befasst sich mit den Fragen, ob das Laienelement in der Justiz nach wie vor ein demokratisierendes Element ist, ob im Falle der Laienrichter die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen für einen unabhängigen, unparteiischen und gesetzmäßigen Richter ausreichend erfüllt sind, ob eher die demokratische oder die fachliche Legitimität überwiegen sollte und schließlich, ob das Laienelement in der tschechischen Justiz beibehalten werden sollte.
Das Buch stellt das Zivilrecht in einer neuen, im tschechischen Rechtsraum einzigartigen Form dar. Das Autorenteam erläutert hier die Institute und Problemstellungen des Zivilverfahrens im Kontext der wichtigsten Gerichtsentscheidungen. Das Casebook ist in vier Teile gegliedert – das streitige Verfahren, das Vollstreckungsverfahren, das Verfahren nach dem Gesetz über besondere Gerichtsverfahren und das Verfahren in Angelegenheiten, über die bereits eine andere Behörde entschieden hat. Jedes einzelne Kapitel widmet sich der Erläuterung des jeweiligen Themas, ergänzt durch Gerichtsentscheidungen und eine Diskussion konkreter damit zusammenhängender Fragen.
Die Publikation befasst sich mit öffentlich-rechtlichen Koordinierungsverträgen im tschechischen Rechtssystem. Ihr Ziel ist es, diese Verträge systematisch zu klassifizieren und ihre materiell-rechtliche sowie prozessrechtliche Regelung zu bewerten. Dabei werden sowohl die inländische als auch die ausländische Literatur sowie die Rechtsprechung des Obersten Verwaltungsgerichts berücksichtigt.
Die zweite Auflage des sehr erfolgreichen Kommentars trägt den Änderungen der Zivilprozessordnung Rechnung, die seit der ersten Auflage aus dem Jahr 2013 vorgenommen wurden. Die Neuerungen betreffen beispielsweise die Vollstreckung von Entscheidungen durch den Verkauf von Immobilien, die Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Rechtsbeschwerde sowie die Regelung der Pfändung von Vermögen, das sich im gemeinschaftlichen Vermögen der Ehegatten befindet, und des Vermögens des verpflichteten Ehegatten. Der Kommentar berücksichtigt zudem die Entwicklung der Rechtsprechung – beispielsweise wegweisende Entscheidungen des Verfassungsgerichts, die den Kern der Belehrungspflicht des Gerichts hinsichtlich eines drohenden Scheiterns im Rechtsstreit neu auslegen.
Publikace Víta Hrnčiříka nabízí systematický pohled na předběžná opatření podle OSŘ a ZŘS. Je jedinou českou monografií zpracovávající toto živě diskutované a vysoce prakticky relevantní téma. Řada problémů spojených s předběžnými opatřeními je kontroverzní na společenské i právní úrovni. Práce se zabývá základními otázkami práva předběžných opatření, analyzuje je a přichází s řešením jednotlivých aplikačních a praktických problémů. Inspiruje se jak v historii, tak ve srovnatelných právních řádech (zejména Rakouska a Německa). Jde především o příručku pro právní a soudní praxi.
Komentář je praktickým textem zabývajícím se konkrétní aplikací procesních předpisů a postupem soudů. Vít Hrnčiřík je autorem části týkající se rozsudků a usnesení, směnečného platebního rozkazu, platebního rozkazu, evropského a elektronického platebního rozkazu, rozsudku pro uznání a rozsudku pro zmeškání.
Fachbeitrag veröffentlicht in 32 J. Envtl. L. & Litig. 247–270 (2017).
Fachbeitrag, veröffentlicht in der Zeitschrift „Soudní rozhledy“, Nr. 4, Jahrgang 21.
Fachbeitrag, veröffentlicht in der Zeitschrift „Právní rozhledy“, 2014, Nr. 12.
Fachbeitrag, veröffentlicht in der Zeitschrift „Soudní rozhledy“, Nr. 7–8, Jahrgang 20.
Fachbeitrag, veröffentlicht in der Zeitschrift „Právní rozhledy“, Nr. 21, Jahrgang 21.
Fachbeitrag, veröffentlicht in der Zeitschrift „Právní rádce“, 2010, Nr. 12.
Fachbeitrag veröffentlicht in der Zeitschrift „Právní rozhledy“, 2010, Nr. 10.
Fachbeitrag veröffentlicht in der Zeitschrift „Právní rozhledy“, 2010, Nr. 1.
Fachbeitrag, veröffentlicht in der Zeitschrift „Právní rozhledy“, 2009, Nr. 9.
Fachbeitrag veröffentlicht in der Zeitschrift „Common Law Review“ 2006, Schwerpunkt: Crime and Punishment.